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Biographisches

 

1960

 

                                                                                             1964

 

Wolfgang A. Gogolin, Jahrgang 1957 und von Beruf Rechtspfleger, lebt in seiner Heimatstadt Hamburg, wo er auch zehn Jahre lang als Standesbeamter arbeitete:

1984

2002 wurde er geheiratet.

Neben einigen Dutzend Veröffentlichungen in Zeitschriften/Anthologien bisher sieben Bücher: Die Beamtensatire 'Karawane des Grauens' (2002), der Roman 'Der Puppenkasper. Weibliche Macht - Männliche Ohnmacht' (2004) sowie die Kurzgeschichtensammlungen ‚Beamte und Erotik’ (traveldiary/2006) und ‚Beamte und Menschen’ (traveldiary/2007). 2008 folgte ‚Eintritt frei für Männer’ beim Hamburger Pauerstoff-Verlag.

Im März 2010 erschienen Feinschmecker-Kurzgeschichten unter dem Titel ‚Geist der Venus’ (Mohland Verlag). Ebenfalls bei Mohland wurde 2011 der Roman 'Schlafen bei Licht' veröffentlicht. Oldigor verlegte Ende 2013 den Paris-Roman 'Dunkles Licht in heller Nacht' und besorgte 2014 eine Neuauflage vom ‚Geist der Venus’. Für den Herbst 2016 ist eine Romanveröffentlichung geplant.

Gogolin war Gründungsmitglied der Literatengruppe Wortwerk-Hamburg und ist Veranstalter der monatlichen ‚Spät-Lese’ im Hamburger Kulturpunkt im Barmbek°Basch. Wenn er einmal keine Kurzgeschichten oder Romane verfasst, schreibt er Restaurantkritiken über die Hamburger Gastronomie auf Genussgenie.de oder veranstaltet die Spät-Lese im Hamburger Kulturpunkt.

 

 Gründungsmitglied von Barmbek Basch e.V.

außerdem im Vorstand vom

Kulturhaus Dehnhaide e.V. (seit 2008 als 1. Vorsitzender)

sowie, natürlich, über 25 Jahre Mitglied im Landesverband der hamburgischen Standesbeamten e. V.

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Wo soll sich ein Autor niederlassen, wenn nicht in einer Straße, die nach Dichterbrüdern benannt wurde?

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Lesung Mairauschen 2008 (Fotos: U. Niebel)

 

Wolfgang Gogolin, Karikatur aus der 'Zwiebel' (Schülerzeitschrift des Christianeums), Nr.9, 1976

 

Wolfgang Gogolin, Karikatur eines unbekannten Meisters (1983, Gran Canaria)

 

Scherenschnitt von Jaques Matéos (Schwerin/2013)

 

"Ruhender Hirsch" (ca. 1965), Arno Gogolin (1928 - 1992)

 

Wolfgang A. Gogolin (2014)